weil seduka die not- und famegeile sau mal wieder erwähnt werden will, mach ich ihn schuld an meinen postperiodischen depressionen, die ich nunmal so standartmäßig um drei uhr nachts durchlebe.
weil ganz internetwelt ja mehr von seduka erfahren soll sei mal so viel gesagt. der kleine wird erwachsen.
man fängt schon an in skype damit zu prahlen, was für einen mörder-schädel man hat weil man die letzte nacht gesoffen und geraucht hat, dass man sterne sieht und dabei nicht mal ein mädchen aufgabeln konnte.
und.. seduka. kannst du dich jetzt damit härten?
mit deinem frauenfreien leben?
LOLZ!
der arme.
es mag mir wohl so vorkommen, als würde ich hormone haben, die in der tat dafür sorgen, dass ich sowas wie.. stimmungsschwankungen habe. dabei tingelt mein geschmackssinn allerdings nicht zwischen schlagsahne und minigürkchen sondern zwischen hartgekochten eiern und pizza.
meine güte. ich hab mir heut so eine killer pizza gemacht.
diese kleinen dinger von JA!
falls irgendwer JA! nicht kennt, dem sei gesagt dass es eine durchaus erfolgreiche billigmarke ist, mit welcher man einen ganzen haushalt am laufen halten kann.
wenn man nur auf produkte dieser marke beschränkt wäre, würde es keinen unterschied machen.
also jedenfalls pizza aufgeruppt, den jungen deutschen gouda in doppelter ausführung raufgeklatscht, vergessen dass der schinken fehlt und den auch noch konfetti-mäßig über die pizza regnen lassen.
ofen an, pizza rein.
so. nach ca. 10 minuten ist die pizza genau so, wie ich sie haben will. nicht knusprig, aber nicht labbrig.
als ich nach 25 minuten wiederkomme und den ofen aufmache, schreit mich der käse an und kriecht langsam in meine richtung!
die gesamte pizza fusionierte zu einem giagintischen klumpen von materie, die in der tat käse war, jedoch aussah wie ein embrio irgendeines aliens..
und der tropfte noch!
das geile war natürlich folgendes:
weil ich doppelt käse raufgetan hab, waren selbst die sonst so harten ränder überdeckt von dem lecker-geilem zeug.
als ich mit dem pizzaschneider also durch dieses weder lebendige, noch tote ding fuhrwerkte, sackte es langsam zusammen, als hätte ich jegliches restleben aus.. 'ihm' vertrieben.
ich werd mal auf die inhaltsstoffe achten.. vielleicht ist da ja irgendwas vermerkt.
ja also dann. ein hoch auf die JA! pizza und den JA! käse. der junge deutsche natürlich.
ich habe das schreckliche verlangen irgendwen per internet high-five zu high-fiven...
weil ich mich irgendwie toll finde, wie ich hier so sitze und absolut unproduktiven schwachsinn schreibe, geht der gruß diesmal..
nein. das kann ich nicht.
ich muss die JA! pizza noch viel mehr ehren.
fortan werde ich jede einzelne packung JA! pizza die ich im supermarkt sehe high-fiven, um ihr meinen gesamten respekt entgegenzubringen. falls jemand auf offener straße eine packung dieser pizza umhertragen sollte, werde ich ihr selbstverständlich salutieren...
oder ich klatsch sie einfach aus den händen des fieslings, der es nicht versteht ein fast-food dieser güteklasse richtig zu behandeln und schreie irgendeinen pseudo-asiatischen kack, während ich anfänger karate-moves ausführe...
schlaft gut!
Sonntag, 20. November 2011
Dienstag, 15. November 2011
Eine Ode an die Freude
Oder: Nikidan fährt S-Bahn
Nun war es also ein unglaublich schöner tag auf meinem arbeitsplatz, ich habe 4 stunden am stück nur sachen vom papier in eine präsentation übertragen. tausend mal besser und angenehmer als irgendwelche schulen besuchen zu müssen.
wie dem auch sei, ich bin fertig mit allem, packe meine sachen und gehe nach hause.
ich trete vor die tür des gebäudes und sehe sofort, wie sich die lichter der umgebung mühelos in den seichten nebel in dieser dunkelheit verteilen.
es wehte mäßiger wind um meine ohren und ich spürte einzelne kleine tröpfchen, die durch den kalten, böigen wind wie geschosse auf mich einschlugen.
eine clevere präventivmaßnahme: kaputze!
lauf ich da also so wie ein gangster durch die gegend, und gucke zwei mal hinter jedes tor, welches zu meiner linken seite stets in ein neues grundstück überging. immer auf der spur nach diesem... gigantischen hund der mich eines tages beinahe auf den boden smackte und mich zu seiner bitch machte!
fast jedenfalls...
so kam es mir aber vor, als dieser hund sich aufstellte und ungefährt doppelt so hoch war wie der zaun, mich aus leibeskräften anbellend.
nach einigen minuten komme ich am bahnhof an und warte.. ich stehe am beleuchteten bahnhof und sehe in die richtung aus der ich den zug erwarte. ich sehe in ewige finsternis hinein.
plötzlich fängt etwas an zu summen.
BZZZZZZT -- KLACK-KLACK-KLACK
bling! leuchtete plötzlich das rote licht im ampelkasten orange auf...
so ein akt fürn licht...
naja, meine bahn kommt. ich steige, taktisch klug, hinten ein und vertiefe mich für die kurze fahrt in meinem buch.
angekommen. nun nur noch ein mal umsteigen, zwei stationen fahren und schon bin ich am ziel. ich stürze die treppe hinauf, da ich weiß dass meine bahn immer zeitig kommt und erwische die, sich schließende tür, noch im letzten moment. aus irgendeinem grund schaltete sich die zeitlupe ein und ich schrie. mit einer zeitlupen-tiefen stimme natürlich.
beinahe gleitend bewegte ich mich durch die luft, auf die tür zu. plötzlich! das rote licht in der tür strahlte mir wie ein flutlicht in die augen und signalisierte mir, dass sie den kampf gegen die zeit und gegen mich annahm.
beinahe engelsgleich passierte ich die schwelle zur bahn und war nun sicher in diesem stahkäfig gefangen. die tür schloss sich, die zeitlupe endete und alle anderen fahrgäste erhoben sich, sahen mich stolz an und fingen an zu applaudieren.. einige trugen mich auf ihren schultern durch die bahn und eh...
jedenfalls saß ich in dieser bahn, musste zwar nur zwei stationen fahren, holte aber dennoch mein buch heraus, da es mich so sehr gefesselt hat.
ich habe gefühlte zwei mal umgeblättert, als ich hinaus aus dem fenster sah und bemerkte, dass ich vollkommen nüchtern und wach wie ich war meine station verpasst habe. ich bin zu weit gefahren.
na super.
normalerweise hätte ich einen flunsch der extraklasse gezogen, aber ich habe mich relativ schnell damit abgefunden. nahm die nächste bahn zurück und stolzierte mit meinen schuhen nach hause.
nun sitze ich hier, tippe diesen blog und frage mich, wen das eigentlich interessiert.
ich hab hunger!
cheers!
Nun war es also ein unglaublich schöner tag auf meinem arbeitsplatz, ich habe 4 stunden am stück nur sachen vom papier in eine präsentation übertragen. tausend mal besser und angenehmer als irgendwelche schulen besuchen zu müssen.
wie dem auch sei, ich bin fertig mit allem, packe meine sachen und gehe nach hause.
ich trete vor die tür des gebäudes und sehe sofort, wie sich die lichter der umgebung mühelos in den seichten nebel in dieser dunkelheit verteilen.
es wehte mäßiger wind um meine ohren und ich spürte einzelne kleine tröpfchen, die durch den kalten, böigen wind wie geschosse auf mich einschlugen.
eine clevere präventivmaßnahme: kaputze!
lauf ich da also so wie ein gangster durch die gegend, und gucke zwei mal hinter jedes tor, welches zu meiner linken seite stets in ein neues grundstück überging. immer auf der spur nach diesem... gigantischen hund der mich eines tages beinahe auf den boden smackte und mich zu seiner bitch machte!
fast jedenfalls...
so kam es mir aber vor, als dieser hund sich aufstellte und ungefährt doppelt so hoch war wie der zaun, mich aus leibeskräften anbellend.
nach einigen minuten komme ich am bahnhof an und warte.. ich stehe am beleuchteten bahnhof und sehe in die richtung aus der ich den zug erwarte. ich sehe in ewige finsternis hinein.
plötzlich fängt etwas an zu summen.
BZZZZZZT -- KLACK-KLACK-KLACK
bling! leuchtete plötzlich das rote licht im ampelkasten orange auf...
so ein akt fürn licht...
naja, meine bahn kommt. ich steige, taktisch klug, hinten ein und vertiefe mich für die kurze fahrt in meinem buch.
angekommen. nun nur noch ein mal umsteigen, zwei stationen fahren und schon bin ich am ziel. ich stürze die treppe hinauf, da ich weiß dass meine bahn immer zeitig kommt und erwische die, sich schließende tür, noch im letzten moment. aus irgendeinem grund schaltete sich die zeitlupe ein und ich schrie. mit einer zeitlupen-tiefen stimme natürlich.
beinahe gleitend bewegte ich mich durch die luft, auf die tür zu. plötzlich! das rote licht in der tür strahlte mir wie ein flutlicht in die augen und signalisierte mir, dass sie den kampf gegen die zeit und gegen mich annahm.
beinahe engelsgleich passierte ich die schwelle zur bahn und war nun sicher in diesem stahkäfig gefangen. die tür schloss sich, die zeitlupe endete und alle anderen fahrgäste erhoben sich, sahen mich stolz an und fingen an zu applaudieren.. einige trugen mich auf ihren schultern durch die bahn und eh...
jedenfalls saß ich in dieser bahn, musste zwar nur zwei stationen fahren, holte aber dennoch mein buch heraus, da es mich so sehr gefesselt hat.
ich habe gefühlte zwei mal umgeblättert, als ich hinaus aus dem fenster sah und bemerkte, dass ich vollkommen nüchtern und wach wie ich war meine station verpasst habe. ich bin zu weit gefahren.
na super.
normalerweise hätte ich einen flunsch der extraklasse gezogen, aber ich habe mich relativ schnell damit abgefunden. nahm die nächste bahn zurück und stolzierte mit meinen schuhen nach hause.
nun sitze ich hier, tippe diesen blog und frage mich, wen das eigentlich interessiert.
ich hab hunger!
cheers!
Sonntag, 13. November 2011
Alle zusammen: NOVEMBAARRRR!
wuaha!
hätte ja ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich es bis november schaffe, nichts mehr zu schreiben.
aber nun denn, in meiner müdigkeit möchte ich euch ein wenig von meinem verständnis von 'die natur holt sich ihren raum zurück' erläutern.
ich stell mir immer vor, wie es wäre wenn auf einmal eine absolute welle der naturalisierung über uns hereinbicht, und stilecht, wie in einem coolen film, alles was jetzt stadt ist, mit einem 'wusch' zurückverwandelt wird. da wo früher gräser wuchsen würden sie auf der stelle da hinkommen, wo jetzt vielleicht noch straße ist... natürlich untermalt von einem 'schhhwwww'-sound und einer grellen wand die vorausschießt...
ich bin müde..
es ist spät.
und alle die wissen wollen, woher mein 'Lets Pretz' kommt, der möge nun den sagenumwogenen play button betätigen und sich auf eine offenbarende reise vorbereiten.
damit sag ich nun auch gute nacht...
was soll das eigentlich?
hätte ja ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich es bis november schaffe, nichts mehr zu schreiben.
aber nun denn, in meiner müdigkeit möchte ich euch ein wenig von meinem verständnis von 'die natur holt sich ihren raum zurück' erläutern.
ich stell mir immer vor, wie es wäre wenn auf einmal eine absolute welle der naturalisierung über uns hereinbicht, und stilecht, wie in einem coolen film, alles was jetzt stadt ist, mit einem 'wusch' zurückverwandelt wird. da wo früher gräser wuchsen würden sie auf der stelle da hinkommen, wo jetzt vielleicht noch straße ist... natürlich untermalt von einem 'schhhwwww'-sound und einer grellen wand die vorausschießt...
ich bin müde..
es ist spät.
und alle die wissen wollen, woher mein 'Lets Pretz' kommt, der möge nun den sagenumwogenen play button betätigen und sich auf eine offenbarende reise vorbereiten.
damit sag ich nun auch gute nacht...
was soll das eigentlich?
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